Berlin (ots / Griesheimer) - Die Berliner Verkehrsbetriebe haben mit 14 Fahrzeugen die weltweit größte, mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetriebene Busflotte eingesetzt. Wasserstoff hat mittel- bis langfristig das Potenzial, den Ausstoß klimaschädlicher Abgase maßgeblich zu verringern, wie das Nachrichtenportal
www.wirtschaftsnachrichten.org mitteilte. Ein Fahrzeug, das mit Wasserstoff betrieben wird, emittiert kein CO2 und fährt praktisch schadstofffrei. Voraussetzung für die Anschaffung weiterer H2-Busse ist die nachhaltige Gewinnung des Wasserstoffs sowie dessen ressourcenschonender Transport. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und das Mineralölunternehmen TOTAL Deutschland hatten beschlossen, eine Machbarkeitsstudie zur nachhaltigen Produktion und Logistik von Wasserstoff zu erstellen. Das Gutachten soll Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit belegen und die Rahmenbedingungen aufzeigen, unter denen der neue Kraftstoff ökologisch und ökonomisch sinnvoll einsetzbar ist.