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Mittels struktureller Planungshilfen, Checklisten und Musterabläufen, welche der Berater dem Team als
Arbeitshilfen und Rahmenplan zur Verfügung stellt, werden die Prioritäten für die geplante Nachfolgeberatung
in ein Nachfolgekonzept gebracht. Darin sind alle notwendigen Abwicklungsschritte berücksichtigt, zum Beispiel
- die Bestimmung eines Wunschnachfolger-Profils, falls dieser noch nicht gefunden
wurde
- (gegebenenfalls) das Maßnahmenkonzept zur Gewinnung von Nachfolgeinteressenten sowie deren Beurteilung
und Auswahl
- die Grundlagen des Absicherungskonzeptes für den (Alt-)Unternehmer und dessen Familie
- die Maßnahmen zur Bewertung des bestehenden Unternehmens sowie zur Begleitung einer Due-Diligence-Prüfung,
die der Übernehmer in der Regel wünscht
- die Maßnahmen zur Vorbereitung von Leitungsebenen und Mitarbeitern auf den bevorstehenden Unternehmensübergang
- die konzeptionellen Schritte zur Einbindung von Kunden, Lieferanten und Finanzierern
in die Nachfolgestrategie
- (gegebenenfalls) die Erarbeitung einer Finanzierungskonzeption zur Unterstützung des (Familien-)Nachfolgers bei
der Übernahme
- die Planung und Strukturierung der Verantwortungsübergabe und - falls beabsichtigt - die konzeptionelle
Einbindung des bisherigen Unternehmers in neue, zum Beispiel beratende Funktionen
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